Vorstellung des Beschilderungskonzeptes zur Vernetzung von Radrouten im Romantischen Franken

  • Diebach
    Diebach
  • Insingen
    Insingen
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Feuchtwangen
    Feuchtwangen
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Neusitz
    Neusitz
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • LEADER-Liederbuch
    LEADER-Liederbuch
  • Historische 8 Frankenhöhe Eröffnung
    Historische 8 Frankenhöhe Eröffnung
  • Colmberg
    Colmberg
  • Blick über Lauterbach, Geslau
    Blick über Lauterbach, Geslau
  • Rothenburg
    Rothenburg
  • Blick über Lauterbach
    Blick über Lauterbach
  • Rothenburg
    Rothenburg
  • Eröffnung des Barfußpfades in Nordenberg
    Eröffnung des Barfußpfades in Nordenberg
  • Schnelldorf Erlensee
    Schnelldorf Erlensee
  • Herbstliche Landschaft
    Herbstliche Landschaft
  • Buch am Wald
    Buch am Wald
  • Ohrenbach
    Ohrenbach
  • Schnelldorf
    Schnelldorf
  • Dinkelsbühl
    Dinkelsbühl
  • Colmberg
    Colmberg
  • Schillingsfürst
    Schillingsfürst
  • Region an der Romantischen Straße
    Region an der Romantischen Straße
  • Wörnitz
    Wörnitz
  • Wettringen
    Wettringen
  • Fahrradservicestützpunkt Dinkelsbühl
    Fahrradservicestützpunkt Dinkelsbühl
 
| Vorstellung des Beschilderungskonzeptes zur Vernetzung von Radrouten im Romantischen Franken

Am 22. November trafen sich Vertreter aus Politik, Tourismus und Kommunalen Allianzen, aus den LEADER Gebietskommunen Region an der Romantischen Straße und Region Hesselberg im Landratsamt Ansbach um die Ergebnisse der Beschilderungsplanung der Freizeit-Radrouten zu besprechen. Am runden Tisch begrüßte Herr Landrat Dr. Ludwig Frau Bremm vom Tourismusverband Romantisches Franken als Projektträger, die LAG Geschäftsführer und weitere Interessierte.

Zu Beginn der Präsentation stellte die Firma topplan die Herangehensweise und Durchführung der Befahrung unserer Regionen kurz vorgestellt. So wurden seit August 2018 über 1.000 km Wege abgefahren, von denen fast die Hälfte bereits beschildert ist. Frau Prechtl erläuterte das geplante Wegenetz und informierte über die bisherigen statistischen Erhebungen. Auch das Geoportal wurde erläutert und der Beschilderungsplan sowie das weitere Vorgehen wurden angesprochen. Die Beteiligten erhalten die Standortdatenblätter zu ihren Bereichen mit Hinweisen auf Gefahrenstellen und Sanierungsbedarf mit der Bitte um Bearbeitung. Bis zum 13. Dezember soll die endgültige Prüfung und Freigabe durch die Kommunen erfolgen.